Burnout
(Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Die Behandlung mit IHHT

Was kann die IHHT bei Stressreaktionen und einem resultierenden Erschöpfungssyndrom (Burnout) bewirken?

Interessant ist, dass Überforderung oder Konfliktsituationen eine Stresskaskade in Gang setzen, die über hormonelle Zusammenhänge zu einer Inflammation (Entzündungsreaktion) mit Schädigung des Immunsystems und zu Auswirkungen auf die Psyche führt. Daraus resultiert häufig ein Erschöpfungssyndrom, allgemein bekannt als Burnout.  Gibt man diesen Patienten spezielle Mikronährstoffe zum Aufbau ihrer Mitochondrien, wirkt es dem Erschöpfungssyndrom entgegen und ihr Befinden verbessert sich.

Eine Studie des Max Planck Instituts für Psychiatrie in München konnte zudem in einem Versuch nachweisen, dass ein verbesserter Schutz der Mitochondrien auch angstlösende Wirkung hat.

Kann Hyperoxie oder Hypoxie zu einer Verbesserung der Psyche beitragen ?

Die IHHT kann, das zeigen unzählige Erfahrungsberichte und Stoffwechseluntersuchungen, diese Wirkung noch verstärken.  Durch die Hypoxie/Hyperoxie werden stabilisierende Neurotransmitter freigesetzt und die Hirndurchblutung nimmt zu. Insbesondere kommt es zu einem Ausgleich des vegetativen Nervensystem über eine Stabilisierung des Parasympathicus und Reduktion sympathischer Stressmarker. Über die „Heart-Brain-Axis“  verbessern sich die Funktionen von Gehirn und Herz. Die Patienten erleben eine Leistungssteigerung , verbesserte Fitness und fühlen sich psychisch ausgeglichener.

Diese Reaktionen  werden am Beginn und nach Beendigung der IHHT  mittels HRV ( Herzratenvariabilitätsmessung ) messtechnisch dargestellt.

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